©djlathtfelb Bon Souton. SEar eS nicht fo? 3(5 habe(Sbroatb fagcn hören, als bic SSogenfchit&en »Bitten unbbet®ieg mehr alb fdjtoanfte, fjobeft ®u, abfletgenb, Sein9tojj mit eigener £anb getöbtet, unb bas ötreuj Seine«Schwertes ütjfenb, gefct)lBoven, auf biefer ©teile ben Sin:btang ber fjdnbe aufjuhalteu unb ©bwarbs Jtrone oberSEattoicfS ®tab ju getotnnen." *
„®S war fo; unb basSauchjen meinet luftigen Elan*ner, als fte inicf; unter ihren 9teif;en ju $ufi fahen, alleglucfyt hemmenb unb wel;tenb, tnar 3Jtalecl;S Xobtengefang!es i(t eine inunbetbare 9tace, bie «on SJtaled) unb feinem©o^n ©alabin," fuhr ber ®vaf lächelnb fort. „SllS mein5lt)n, Slijmer be Sterile, feine Stubben ins heilige 8anbführte unter Söwenhetj, gemährte il;m fein ® litcf, eine Samegefangen ju nehmen, Welche Bonbem gewaltigen ©alabingeliebt Würbe, ©rauche ich ju fagen, bajj Sltjmer miteiner SEaffenftillftanbSfahne fte, offne Söfegelb, unb ohneben Schleier Bon ihrem Slngefldft aufgehoben ju haben,jum 3elte beS ©aracenenfürften geleitete? ©alabin, jugrofjmüthtg unb ebel für einen Ungläubigen, nötigte ihneine SEeile bei ihm ju bleiben, ein geehrter ®afi; unbSlhmers Stittettugenb warb auf eine harte fßrobe geflellt,
* „Sin jebem gjalmfomttag, beut Saite wo bic ©ebtaebt BonSouton gefolgten würbe, wirb eine robe Sigur, genannt ba«Siotbe giojj, bei einem $ügct Bon SEarroicffbire geltriegett.SDJan Bermutbet, bap bieg gepbebe jur (Erinnerung an baSiPferb, Welche« ber ®raf Bon äßatwicf an biefem Sage er,f<b!ug, entfebioffen ju gegen ober ju gerben." Stöbert«’giert nnb Sancafter, I. 429.