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■§of — immer auf gutem Suß unb artig mit SBoobrilleunb alt bem ©elichter!"
„Stur um bejfer®eine3ntereffen in Siebt ju nehmenunb ju mähten; — ich rietl; e« ihm fo."
„®et Staih eine« ©rieflet«! Dffeit hoffen ober offenunb frei lieben ift eine« Stifter« unb ©olbaten Sfßahhfprncb. ®ie ©efi über atie ©oppeljüngelei!"
®er Stjbifchof guefte bie Slchfeln, unb hielt ffdj einHeine« SSftdjadjen oon burehbiochenerSlrbeit mit föfUicijen(Sjfenjen unter bie Dtafe.
„ftomnt her, meine hoeffahtenbe 3fabe(," fagte bet©ralat, al« bie fftäulein jeijt nal;e famen. Oft (egte fei*ner Stiebte Slrm in ben feinigen, unb nahm ffe bei Seite,um mit ihr oon ©latente jn fprechett. Stidjarb blieb beiSlnna, unb ju ben jungen ©ermanbten gefeilte fieh 3Bar*trief. ®et ©raf beobachtete fehmetgenb bie glatten unbeinfehmeichelnben SEorfe be« berebten ©rinjen, unb feinfiehtliehe« Semiihen, fith Slnna gefällig ju machen. Unb,fo fonbetbat e« febeinen mag, obgleich er bt«her Stidjarbmit ©etounbetung unb Steigung betrachtet hatte, unbobgleich fein ©tolj für betbe Töchter feine geringere 93et*mählung al« mit ftiniglichem ©lut begehrte, fchärfte bod;,toie er jet^t ©loucefier jum erftenmal al« möglichen obertrahrfcheinlicheu 93eloevber um feine Mochtet (unb jtoatfeine Stebling«toehter,) in« Singe faßte, bie beforgte Siebebe« ©ater« feinen ©lief unb fein Urtheil, unb ließ ihnben ©hataffer Siidjatb« in einem anbern Sicht auffajfen,al« biäber, too et nur baä furchtlofe «jetj unb ben begab*