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SEßarmid liirfjt in feinen 9tatp juriieffepit, ba« erfie©dmcitern einet feinbitrfjen Srompete ipn tont Sprottefiüv.jcn fantt. @ut, id) begleite Sid; mein Sdficffal ijlmit bent g)oif« »etteoben, nnb mein ffiortpetl ttnb meineSopalitüt gepen Jjanb in Jponb. @ep Su eben fo offengegen mid- •önjl Sn bei tiefer ©enbiing feilt anbete«Sntereffc ju fötbertt int Sluge, al« ba« bet öffentlidenSSoptfaprt?"
„Sn bergijjfl, bajj bie gabt) Sfabel järilid geliebtt»tvb ton Güavence, nnb bap id gerne af!e.§tnbetm|Te au«bein SBege räumen mödjtc, bie feiner epeltdten ©eglütfungim SSege fiepen. Slber bort erpebeu fiep bie Sptirnte »ondKibblethim. ©cliebte SSauetn, bie meine jtinbpeit be*fdjirmten! ttnb bet @t. fßaul, ein cble« ©cbäube, ba« ei*nein £reer miberflepen, mie ein föecr faffen fönnte!"
SISäprenb fo berfßrinj nnb ber Qfrjbifdjof ftdj befftra*(pett, ftprittber ©rafuott SBartotä, tiacpfinnenbunb alteiit,langfant auf ber popen Serrajfe auf uttb ab, melde bieSinnen feiner äußern f?eftutig«metfe befränjcttb »erbanb.
Utttfoitjl patte tiefer rafllofe mit gemaltige ©cifl inbet Surürfgejogcnpeit Sefriebigung gefutpt. S3cn feinerdtinbpeit att etjogett unb gefdiult für ein tpäiige« Seben— gemopnt mit feinem SBtule bie ©tenfden fo ober fojtt bemegen unb ju lenfen ■— mar er je£t ba« erfie unbefnjige 2Ral pläplid), in ber 93oltfraft feine« Seben«, inber QMüfpejeit feine« Stupmc«, in einen Suftattb ton Un*tpätigfeit oerfept, bet nur ba ju biente, bie tingeflümenJButmcv’s Siontane. CV. 3
IS