Druckschrift 
5 (1843)
Entstehung
Seite
21
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Utein ; wenn i(g ©bmatb Verlage, fo ig et (Suter um fomegt benötgigi. 9lu3 eignet freiet Semegung gäbe idjfelbg meinen Sicmtcrn entfagt!"

Sßatlturf," unterbrach ignt SRaoul be gulfe,biegtäufdjt un3 niigt; unb in ©einer llngnabe fegen bie altenIBarone ©nglanbd ben etgeit ©treidj, bet gegen tgren©tanb geführt mirb. SCir gaben un« übet llnbilben jubeflagen, bie mit fegmeigenb butbetcu, fo lang Su ©(gilbnnb ©cglvcrt jenes JbrämerfönigS mareg. SEir gaben biealten Speetö von ©nglatib vetbrängt gefegenbutrijSRännerton gegetn; mir gaben unfre Soigfcr, ©djmegern ja,unftc SJtütfer, menn ge SDtttmen mit grogent @ut loaten,gejmungen gefegen ju unegrengaften, fd)ntägli(gen §cirastgen mit (Sreatnren, aufgcguljt mit Siteln unb vergöltetmit Sicidjtgümcni, bie un« felbg geftoglenmovben. .Kauf;leute nnb Jpanbmettcr treten uns auf bie ritterliegengerfen unb bie Habgier bes föanbels unb ®emerbeS ver*jegrf iinfet SRittertgum mic Dtog. 9f>ic ©bedeute gabenin unfern goljeren Sagen bic .(Irene jit unferer ©er*fugung gegabt, unb ffiilliant ber SRormanne burfte niegtbenfen, tvaS Sbmatb ®taf von IDJareg ungegraft gattgun bütfen. 2Bir, Jöcrr ©raf mir JRitter unbSatottc mötgten einen .fönig gaben, SRann genug,um bie 9ldjtung von SRäuncrn gd) ju geminnen, ffürggenug, um ben gJcerS Sfertrauen einjugöjjen. Diigiarb®taf von SEarmief, ®u big von füniglidjein SSlute, einSlbfömmling beb alten fjogn von ®aunt. 3n ®it figauenmir baS ätgte, ba3 lebenbige ©benbilb bes brüten ©bmarbs