„(Sin Untertan! 3a, aber 3BatWitf ifi fo jiemlidj«in folget Untertan »on (Snglanb, Wie SSilliant ton betWotmatibie ober §etjog Wollo es »on granfreid) Waren.3Bie bem fei) — mag er fommen — itnfet .Königreidf Ijatgrieben —mir bebütfen tiictjt melff feiner Streitaxt; unbBei unfern neuen (Snttoiitfen gegen granfreidf f;aben miran ®etnent Wruber, fülfuer ®raf, einen ffiunbeögenoffett,ber einen nodf größeren SÖcrtufl aufroägen fönnfe al3 beneine« mütrifdien WlinifletS. 9Wag er fommen!"
0Bie ber .König fo ffwad), Iförte man auf bem meinenSiafen ben leifen £oit »on fßfetbefjufen. Wod) einen 9lu*genblid, unb »on ben Umgebungen ber geflfcene f/et, WobeS .Königs SBadjen aufgeffetit mären, erlfob fid) ein tan;geS, lautes 3aud;äeit. Wülfer unb näl;et famen bie £nf*fdfläge ber ffjferbe — jefct flanben ffe. „Offne 3weifelWi*dfatb »on (Sloucefier, uadfbemSaudfjenjufddiefjen! ®te©olbaien lieben biefen taf'feru Knaben," fagte ber .König.
IWatmabufe We»ile, als bienflilfuenbet ©entteman,jog ben Wotlfang bes lßa»if(onS jurüd ; unb Wie er einenWarnen auSfbradf, weldfet bieSffiangcnblller, bie ilfn Iför*ten, etbleidfen madfte, trat and) fdfon ber®taf »onäßat;t»td in bas föniglidfc 3ett.
SeS ®rafen Slnjug Wat unorbeutlidf unb befdfniuijtbutdf bie Weife; bie fdfwatje gebet auf feinem WareltWar gelnidt, unb Ifing ftnfier übet fein ©eftdfi; feineWeiterfiiefeln, bis an bie SJlitie ber ©dfenfel teidfenb,Waren »om ©taub bet Weife bebcdt; unb bod), Wie eteintrat, fdfienen »ov ber SWajefiät feiner IWtene, »ot ber