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für unüberwindlich in dieser kriegerischen Waffe gegolten."Edward, dessen tapercs Blut warm und in Wallung warbei dem Klirren von Stahl, nickte gnädig seine Zustim-mung, und zwei Streitäxte wurden in den Ring gebracht.
Die Menge legte jetzt eine ernstere und achtungs-vollere Aufmerksamkeit an den Tag, als sie bisher gezeigthatte, denn die Streitart, in solchen Heldenhänden, warkein Kinderspiel. „Hm!" sagte Meister Stokton, „jetztkann es einen lustigen Spaß geben — etwas Anderesals mit den einfältigen Stangen! Eine solche Art mähtEinem ein Glied gar sauber ab!"
Die Ritter selbst schienen den größer» Ernst desjetzigen Kampfes zu fühlen. Beide untersuchten genaudie Bänder ihrer Vistrc; und ihre Waffen kunstgerechtund achtsam in der Hand wiegend, standen sie einigeAugenblicke fich gegenüber, scharf einander ins Augefassend, wie heutzutage in unfern Fcchtschulen geschickteFechter mit dem Degen.
Endlich stürzte der Burgundier vor und führte einengewaltigen Streich auf Lord ScaleS, der, obgleich mitgewandter Schnelligkeit parirt, doch die Parade durch-schlug, und mit solcher Wucht die Schulter traf, daß ohneden dreimal gehärteten Stahl von Mailand die wohl-wollende Erwartung Meister StvktonS glücklich in Er-füllung gegangen wäre. Auch so noch stieß Lord Scalcseinen leisen Schrei aus — aus Schmerz oder aus Zorn— erhob seine Streitart mit beiden Händen, und führteeinen Schlag auf den Helm des BurgundierS, der ihn