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Ländereien, und des Königs Liebe, und wie der Haupt-mann im Evangelium zu meinem Mitmenschen sagenkann : Thue das, so thut er'S! und doch sage ich Dir, LordMontagu, daß ich jetzt weniger würdig bin der Liebe derSchönheit, weniger würdig der zum Bund fürs Lebendargereichten Hand einer edeln Seele, als ich eS damalswar, als ich, ein bloßer Knappe, als mein Herz voll Wahr-heit und Ergebenheit war, mit Lippen die nie gelogen,mit einer Seele, nie befleckt von unwürdigen Genüssenoder niedrigen Ränken, als ich fühlte, daß Catharine Ne-vile nie Ursache haben würde zu erröthen, William deHastings als ihren Gemahl und angetrauten Herrn anzu-erkennen. Lassen wir das — lassen wir das. Ihr sagt,ich sep kein Freund von Warwick. Wahr! aber ich binein Freund des Königs, dem er gedient, und ein Freunddes Landes, dem er den Frieden gegeben hat; und darumwerde ich nicht eher, als bis Warwick von Edward abfällhnicht eher als bis er das Land wieder zu Kampf und Ge-tümmel aufstört, an den Anschlägen Derer Theil nehmen,die seinen Sturz suchen. Wenn ich in meinem Amt undStaatSraug genöthigt bin, an dem Gepränge diesesScheinturniers theilzunehmen und die Ankunft des Gra-fen de la Roche äußerlich mit zu feiern: so will ich we-nigstens mich frei und fern halten von jedem Bestreben,ein pomphaftes Schangeprängc zu einer gefährlichenPolitik hinzulenken und zu benützen; und auf diese Zu-sage, Montagu, gebe ich Euch meine ritterliche Hand."
„Das genügt mir," antwortete Montagu, die ihm
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