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zu sevn? Ich möchte mit ihm über Familienangelegen-heiten mich besprechen."
„Gewiß; eine kleine Gunst für einen so verdienst-vollen Jüngling. Ich will für seinen Stellvertretersorgen."
„Ein Wort mit Euch, Hastings," sagte Montagnnachdenklich, und er zog seinen College» am Hose beiSeite; „was hältst Du vom Besuch dieses Bastards vonBurgund?"
„Daß er dem Papagei Anthony Woodville Anlaßgegeben stch wie ein Pfau zu spreizen!"
„Ich wollte das wäre Alles," versetzte Montag».„Aber gerade in dem Augenblick, wo Warwick mit Ludwigvon Frankreich unterhandelt, ist dieser Austausch vonHöflichkeiten mit Lndwig's tödtlichstem Feind, dem Gra-fen von CharoloiS, unzeitig."
„Nein, nimm es nicht so ernst — ein bloßer Zeit-vertreib."
„Hastings, Du weißt es besser. Aber Du bist keinFreund von meinem großen Bruder."
„Wenig Ursache habe ich dazu," antwortete Hastingsmit zuckender Lippe. „Ihm und Eurem Vater bin icheine so bittre Verwünschung schuldig, als nur je das Herzeines Mannes traf. Ich habe es so weit gebracht, daßich selbst über Lord WarwickS Beleidigungen stehe. Nochjung stehe ich unter den Kriegern und Peers von Englandmit einem so stolzen Helmschmuck und einem so flecken-losen Wappenschild als die Beste». Ich habe tiefe Züge