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friedliches Geschäft zu treiben, und bereit zu jedem Unter-nehmen, wo scharfer Stahl blankes Gvld gewinnen konnte.Endlich blieb unser Freund stehen vor dem Thor eineskleinen Hauses, dicht am Rand des Stromes, welches ei-nem der vielen damals bestehenden religiösen Orden ge-hörte, aber dessen Aussehen und Zustand eine ihnen sel-tene Armuth beurkundete. Hier pochte er an; die Thüreward geöffnet von einem Laienbruder, ein Zeichen undein Lächeln ward getauscht, und der Besuch in ein Zim-mer geführt, welches dem Superior gehörte, aber seit denletzten paar Tagen einem fremden Priester eingeräumtworden war, welchem das ganze Kloster die Ehrfurcht,die einem Heiligen gebührt, zu zollen sich verpflichtet zuglauben schien. Und doch war dieser Priester, der alleindafltzend an einem Fenster, welches theilweise eine Ansichtdes fernen Towers von London gewährte, den Verschwö-rer empfing, in die schlechteste Sarsche gekleidet. SeinGesicht war zart und glatt; und das Lebhafte seiner Mie-nen, die heftige Ungeduld seiner Geberden zeigte wenigvon der heiligen Ruhe, die denen eignen sollte, welche dieirdischen Angelegenheiten mit dem frommen Nachdenkenüber die himmlischen Dinge vertauscht haben. Vor die-ser Person beugte der kraftvolle Hilpard seine mannhaftenKniee; und wie er sich dem Priester zu Füßen warf, nah-men seine Augen, seine Miene statt der gewohnten kühnenund harten Entschlossenheit auf einmal den Ausdruck derEhrfurcht und des Mitleids an.
„Nun, Mann — nun, Freund — guter Freund,