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alle meine Hoffnungen auf seine Tochter aufgeben, sondernauch vor ihrem neuen Freier verbergen, daß ich je zu hoffengewagt habe."
„Und Ihr thatet, was Euch zugemuthet wurde?"„Ja."
„Das war edel. Ihr müßt in der That Eurem Ver-wandten sehr zugethan gewesen sehn. Von einem Liebhaberist dies nicht gut zu begreifen; aber vielleicht, mein theurerGraf, setzt ihr mich in die Lage, Eure Großmuth zu ver-stehen, wenn Ihr mir erklärt, was der Mann von Weltdamit zu schaffen hatte."
„Gut," versetzte der Gras mit der vollcndetstcn Mieneeines raue — „ich denke, wir beide sind Männer vonWelt?"
„Beide — zuverlässig," entgbgnete Randal ganz indem Tone, dessen sich wohl Peachum bedient hatte, als erum Lockits Vertrauen buhlte.
„Als Mann von Welt also muß ich zugestehen," sagteder Graf, mit den Ringen an seine» Fingern spielend, „daßich, wenn ich die Dame nicht selbst heirathen konnte (unddies schien außer Frage zu seyn), natürlich sic am liebstenmit meinem reichen Verwandten vermählt sah."
„Sehr natürlich. Dies konnte Enern reichen Vetternoch enger au Euch ketten."
„In der That ein durchtriebener Bursche!" dachte derGraf, gab aber keine unmittelbare Antwort.
„Ln tin, um die lange Geschichte zu einem kurzenSchluß zu bringen, mein Vetter verstrickte sich nachher in