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und bewillkommt von Einem — einem alten acht-baren Bekannten von dir — welchen unter solchenVerhältnissen wieder zu treffen dich eben so sehrüberraschen als schmerzen wird.
Wisse denn — doch zuerst wollen wir dir dieBeschäftigung und den Aufzug der erhabnen Per-son, von welcher wir sprechen, beschreiben. Uebereinen Rost, köstlich überdeckt mit fetten Lenden-stücken, gebeugt, stand das Individuum; derrechte Arm war bis über den Ellbogen entblößtund seine rechte Hand hielt den bildlichen Drei-zack, bei den Gastromancn unter dem Wort Ga-bel bekannt, fest. Sein perückenloses Haupt warmit einer kattunenen Nachtmütze geschmückt. Sei-nes Oberkleides hatte er sich entledigt, und eineweißliche Schürze umwallte anmuthig seinen Un-terleib. Seine Strümpfe waren nicht gebundenund gewährten zwischen Knie und Wade lnteressain-ke Ansichten des rohen Fleisches. Ein §eug-Schul>und Einer von Leder-Stoff umschloßen seine brei-ten Füße. Unternehmungsgeist oder vielleicht dieedle Glut seines dermaligen Küchengewerbes ver-breiteten eine noch rosigere Röthe über ein schondurch großartige Traukspenduugeu früh gefärbtesAntlitz und seine großen und runden Augenschei-ben blitzten unter den Gardinen seiner blaßgclbenAugeulieder den Ankömmlingen funkelnd entge-gen. Dieß, o Leser I war der Anblick und das