Druckschrift 
5 (1834)
Entstehung
Seite
4
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cin braver Junge, nicht wahr? nun nein, dumußt nicht so sehr crröthcu, es ist nichts vorhan-den, (denn In diesen Dingen kann mau nicht alleseine Wünsche erfüllt haben, kann man nicht Alleshaben) dessen man sich zu schämen hätte! Sagemir jetzt, meine Tochter, meinst du er liebedich?"

Wenn Lücke nicht geradezu mit Worten ant-wortete, so bewegten sich doch ihre anmuthigcnLippen so, als ob sie leicht antworten könnten;und zuletzt umzog sic cin so süßes und zuversicht-liches Lächeln, daß der Squire, so sehr er aufbestimmte Ausdrücke drang, keine befriedigendereBeantwortung seiner Frage verlangte.

, Ja, ja, Mädchen" sagte er und blickte siemit aller Zärtlichkeit eines VaterS an,ich sehewie es steht. Und kann jetzt warum wendestdu dich weg? was meinst du, wenn sich, wie ichglaube, obgleich cs neidische Leute in der Weltgiebt, wie es immer gab, wenn Einer ein schöner, odergescheuter, oder tapfrer Mann ist, während, bei-läufig bemerkt, sehr sonderbarer Weise, wie michdünkt, man Einen nicht, wenigstens nicht so gehäs-sig darum beneidet, wenn er cin Lord, oder reichist; vielmehr ganz im Gegentheil, Rang und Geldscheinen den Lenken die Meinung cinznflößen, cshabe Einer alle Cardinaltugcndcn Hm, hm!wenn, sag' ich, sich zeigen sollte, daß dieser HerrClifford ein Gentleman von gutem Herkommen