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d)cm bebenftldjem 3MIE unb ©emurmcl über meinegufagc vertraute Id) baö iJJäfcbcn einer ©ebiebtabejencö ©ebreibputtd. ©ben fcblojj Id) blcfclbe ju,«lö mich .ßerrn ©edmaraiä’d fuße ©tintme anre=bete. „Db U)in SDJonjtcur geftatten ivollc," fragteer, „btefen aibcnb einen greunb jn befudjett, umein fo erfreultd)ed ©reignijj in 9J?on|tcur$ ©d)itfaläu feiern? @d Eomrne nid)t oft vor, bajj er fleheiner gemeinen Sujtigfeit bingebe, aber bei einerfotdjen ©elegenbeit fußte er fid) geftänbiger Sßctfeverflicht, feine ©eivobnbeit jn überfd)reitcn. 2MiviflT er aber, bajj $D?on'fteur nach feinem gemobu;ten feinen ©efebmaf ficb baran flößen mürbe,wenn fein ©tencr in ©fonfteurd eigenem £aud biegreube über bie ©ebranfen ber ©iöEretion btnaud=triebe unb in bie ©renjen bed £ärmd unb berErunfenbeit cinbringen tiejfe, »ornebmticb ba 50ion«fteur febed äufferlicbe f$etd)en von übergeivöbnticberJßeiterfeit fo pofttiv unterfagt habe. ©r bäte millepardons für bie QfnmajHid)feit feinet @cfud)d."
,,©d ivarb mit ©einer gctvobnlidjen 35igfre=tion »orgcbrad)t. Jpier fmb fünf ©uiueen für©ich; geb, unb trinE ©Id) mit ©einem Jreunb»oll, unb fei einmal luftig jtatt loeife ju fein,©od) fag: ijtd nidjt unter ber Sßüröe eiueö 'Philo*fopben buvcb trgenb ettvad gerührt ju werben,befouberä buvd) ettvad bad einem ätnbern tviber:fährt — gefebroeige ffd) bedljalb ju betrinfen?"