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jejt eine feem spvoteftanttömuö fo gemöfentlcfeeipolltlE geroorben fei, alh fte c<5 lu ftnftern gelte«feem tpapftthum geioefeit, — ganj rergeffenb baj?felefclfee nicht bah Unrecht Irgenfe einer befottbertt©eite, fonbern jeber herrfefeenben spartet tft-
©t. 3<>bn, bet übet blefen spunft fefet oerfd;te=feen von mir baefete, ober jtt benfen loenlgftenhble ©ftene annahnt, fcfeüttelte faitft beit Äopf,Olelt aber, mol erlogen mle er mar, blefen ©esgetiflanb für ju leidet oerlejenb, um weiter befprosefeen ju merben.
„ 3d) rolll 3hueit eine Entbefultg .mltthellen,ble Icfe gemacht, " fprach Ich.
„ Hub morht befteht blefe ? "
„■froren ©le midi: derjenige SDienfch tft ber2Belfc|te, melcher ber ©lütllcbfte tft — Sah untersliegt feinem gmelfel. HBorttt befteht ble ©lüffesItgfelt? 3« fflfacfet, Oicld)thum, ^Beliebtheit, uitboor Hlllent lu gufrlebenhclt! 9tun beim, 9iteman=ben fallt je fo ölet 9}?ad)t, ©elb, ^Beliebtheit, uuboor Ulllem eine fo gdnjltcbe ©elbftjufrlebcnhclt ju,alh einem Darren; ein Dfarr l|t baher, ohne allesparaborle, ber roelfefte SJtenfch. Darren regiere«ble 2Bclt ln spurpur — Sffieife ladjen über fte,aber fte ladjen In £umpeit. Darren .haben Erfolgbei Jpof — ln Äabtuetfen — ln IBoubotrh — tm£ejtameut reldjer £eute. 2Ber l(t fo beliebt, roteein 9tarr? 3eberman fucht ihn, ladjt über Ihn,h(ttfd)elt Ihn. aöer l|t fo ft'djer tu ber eige*