Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
Seite
10
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IO

spferb im gantn 5« Salten. ©«9 Spier war übetirgenb etwas in Der ©trapc fcljcu geworben, unbwollte mm eben mit feinem genfer burdjgchen.©aS alter beS Jpcrnt unb bic £eid)tigfcit beSgubrroerfS floaten mir '©cforgntffe ein; td) banbmein eigenes spferb an ein ©atter, bamit feinJpuffcplag bic Jpflft unb prdtt beb SliidjtlfngS nichtvermehren möchte, lief mit fchncllem, geräufd)lofcu©djritt jcnfcitS ber Jpetc hin, unb ba Id) gcrab»er bem äiopf beb ättcpperS tuieber auf ben 5Begheraus fant, gelang mtrS benfelben an einer ©teileunb in einem peitpunft aufjuijaltcn, bic jiemlid)gefährlich hätten werben biirfen. ©er alte Jpcrrgewann feine Raffung fchnell wleber unb bat michunter vielen ©anfbejeugungen für meinen Sßeiftanb,Ihn ttad) feinem JpauS ju begleiten, baS, wie erfagte, etwa eine halbe ©tunbe entfernt fei.

öhwol Id) fein SSertangen empfaitb mid) un=terwegS aufjubaltcn, btoS um baS £auS eines alsteu Jpcrnt ju feigen, fo glaubte td) bed) bte ©t=djerheit metueS neuen HJcfauten erfobere min»beftenS, bap ich mid) ihm bis ju feiner 2fiobnungatS SEagcnfiilircr anböte, j!u meinem geheimenSScrbrup würbe baS iSrbieten angenommen, nad)=her aber ntuSt’ td) mir gcjtebeu bap bie fleineUnhequemlichfcit in ber Unterhaltung mit einemfeljr ctgcnthuitiltchen, ehemals allbefantcn $D?en=fchen einen reidjlichen Sohn fattb. 3d) übergabmein fpferb ber £>bl)ut eines jerlumpteu Suitgen/