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1 (1838) Immanuel Kant's Schriften zur Philosophie im Allgemeinen und zur Logik
Entstehung
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107
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im Süintcrßalbcnjaßre 1765 1766. 107

, «bet ron beibert meßr ober »eiliger abweießt. £>icfe 9)tc;t!)Ot>e ber ßttlicßcn Unterfucßung eine fd;ßnc ©ntbeefung unfererfeilen unb ifl, wenn man fte in ißrent rolligen Platte ertragt,tentllten gdnjtid^ unbefannt gewefen.

4) f))ßi;fifcße ©eograpßie.4(13 icß gleid) gu Anfängemeiner afabetnifeßen Untenreifung erf'annte, baß eine große S3er=nadßäßigung ber ßubirenben Sugenb rorneßmlicß bavin beßeße, baßfie fräße rernünfteln lernt, oßne genugfame ßißorifcße Äenntntffe,iveld)c bie Stelle ber ©rfaßrenßeit vertreten fonnen, gu beftfjcn;fo faßte icß ben 2(nfcßlag, bie ftißorie ron bem jetzigen jJußanbch'r 6rbe, ober bie ©eograpßic im treiteßen 83crßanbe gu einem an;geneßmen unb leichten Inbegriff beseitigen gu machen, wa§ ftejn einer praftifeßen 33ernunft rorbereiten unb bienen fönnte, bieSujl rege gu tnadjen, bie barinnen angefangenen jtenntniffe immermel)t euSgubreitcn. Scß nannte eine folcße £>ifciplin, ron bemjenigenSteile, worauf bamalS mein rorneßmße» TlugcnmerE geridßet war:fl)i)fi|d)e ©eograpßic. Seitbcm ßabe icß birfen ©ntwurf ullmdßtigerweitert, unb jefet gebenfe icß, inbem icß biejenige 4lbißeitung meßrgufammengieße, welcße auf bie pßpfifeßen SJterfwürbigf eiten ber ©rbcgeßt, 3eit gu gewinnen, um ben SSortrag über bie anberen £ßci(cbetreiben, bie noeß getneinnüßiger ßnb, weiter auSgubreitcn. Sbicfe£ifciplm wirb alfo eine pßpfifcß» moralifdß» unb politifd>e©cograpßie fein, worin guerß bie Sterfwürbigfeiten ber Staturburtb ißre brei Steicße angegeigt werben, aber mit ber 2lu§waßlderjenigen, unter ungaßlig anberen, welcße fteß bureß ben Steig ißrerSeltcnßeit, ober and) bureß ben ©inßuß, wcldjcn fic rermittelß bcs?§anbclS unb ber ©ewerbe auf bie Staaten haben, rorneßmlid) berallgemeinen SBißbegierbe barbieten. SDiefer £ßcil, wekßcr gugleicßba3 natürlicße SSerßdltniß aller Sdnber unb SDteere unb ben ©runbil)rer §3erfnüpfung cntßdlt, baS eigentlidje gunbainent aller ©c;idßcßte, oßne welcße fte ron 5Dtdßrd)energdßlungen wenig untevßßiebcn'(l; bie gweitetlbtßcilung betrad;tet ben SRcnfdjen naeß berSKannigfaltigfeit feiner naturlid;en ©igenfeßaften unb bem Unterjcßicbbemjenigen, wa3 an ißm tnoralifcß, auf ber gangen ©rbc; ein*