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er ju feinem 23ermögen gefommen. Er glaubte©eine £lebe ju Sforen habe ben ©heim erbittert,woher bcnn ©eine Enterbung rühre; babci liegfidjb Sfflontrcull befonberb angelegen fein, ihn ge«gen ©id) aufjureijen, iubem er auf jcbe 2lrt biegeinbfcligfeit hcnwröob, welche ©ein 93erbacf)tunb ©ein gerid)tlid)eb Einfchreiten fo beutlid) anb;fprad)en. Ob Sftontreuil mirflid) ber SDteinunggewefen, ©u werbeft ben SSorfaj einer ehlichenSSerbinbung mit fjforcn nad) bcm fOerlnft ©eincbIßermögenb aufgeben, wab nad) feiner 9lnfid)t©eineb Äarafterb allerbingb nicht unmahrfdjcinlid)ift, ober ob er blob gewünfeht meine Einwilligungju einer für feine Entwürfe wichtigen regelum jeben fßreib ju erhalten, weih ich nicht; aber»on ber ©tunbe an,' in weldjer er mich »on bertlnterfdjiebung beb falfdjen ©eftamenteb juerft be<tradirid)tigte, Mb }u nuferer gemcinfdjaftlidjeu 3lb=reife nach fionbon, lieh er mich nicht mehr aubben Slugen unb hörte nid)t auf, meinen fieberhaf;ten, uni;eiligen Hoffnungen Nahrung ju geben.Jene Ulbrelfe würbe inbeh htnaubgefchoben, fo langer mid) burd) bie SSerficheruug, ich würbe burchmein Erfcbeinen »or 3roi‘«, eh ®u fie gänjltd)»crlaffen h«beft, 3llleb »erberben, noch auf bcm£anb jurüfjuhalten »ermochte."
„Norton, bibher heb ich gefchricben, alb wä=ren meine albern mit Sßaffet gefüllt, unb nid)tmit bcm tobenben geuer, bab burd) fie hlnftrömt,SuUvee’J 35omane, XIX. 5