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(Id) vcrrounbert: „„OB ich ©ad fo genau «jlflfc ?allcrbingö bätt’ ich mid) um 3foren beworben ; ob©iefe aber mol, roenn fic auch innerlich Bern Wor=ton feinen Sßorjng gegeben, ben Erben etned für(t=lieben SBermbgcnd ber befdjeibenen £iebe etnediiingern ©obned ju opfern Suff gehabt haben ntö=ge? 3d) ocrftdnbe mich nicht auf bie SSetber; —bet allen fei bie Siebe entioeber ©innlidjfett, gü=gung in bie allgemeine Sitte, ober ©tolj: — in3foven hevrfche ber lejtere ©rieb vor. Ob id)»erfud)t, biefen ju meinem aserbünbeten ju ma=dien? — auf feine SEetfe. ©obann l)ätt’ id) blödgeftrebt, 3fora von Worton abjubtingen: ob ichjemald bie viel lcid)terc Aufgabe verfudjt, 90?or=ton von3foren abänjiehen? — nlemald."" ©amitwiederholte ber 3 lbbe feine Sobfprüdje über meinegrodmüthtge Entfagung. 3$ unterbrach ihn: „3cbhätte nicht entfagt — würbe nicht entfagen folang noch eine Hoffnung übrig bliebe. SEo aber.fei biefe Hoffnung, unb wie fönne fte verivirflichetwerben?" — 9?ach einer langen, funfivoilen Einsleitnng erflärte, fich Wontreuil. Er fdjlng vor,gegen ©eine Sßerblnbung mit ber ESeliebten alleSCriebfebern ber Ebrbegierbe, bed Eigennnied unbber asergröfernngfucht aufjubieten. „3d; fenne,"fprad) er, „Worten bid in bieitlefe feiner ©eete.Ehre ift feine dpaupttugenb, Ebrbegierbe feinJpanpttrieb. 2iuf feinem anbern 2Beg «Id bem berBeirat in ben SScfij bed Wäbdjend gelangen p