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trennte sich von Vargravc gerade mit den Gefühlen,die er in ihr rege zn machen, beabsichtigt; in demAngenblick, wo er aufhörtc, ihr Liebhaber zu scpn,kehrte ihre alte Achtung für ihn ans den Kindcrzcitcnwieder. Sic hatte Mitleid mit seiner Niedergeschlagen-heit — sic achtete seinen Edclmuth — sic empfandtiefe Dankbarkeit über seine gefaßte Milde. Aber doch
— doch war sic jetzt frei und das Herz hüpfte in ihrbei diesem Gedanken.
Vargravc indcß zog sich nach seinem feierlichenAbschied von Evclincn wieder in sein Zimmer zurück,wo er blieb, bis die Postpferdc ankamcn. Dann stieger hinab in das Empfangzimmcr und fand, zu seinerZufriedenheit, weder Evclincn noch Aubrcy dort. Erwußte, daß viele gezierte Complimcntc bei Mr. undMrs. Merton nur verschwendet wären — er dankteihnen für ihre Gastlichkeit mit kurzer und ernster Herz-lichkeit — und wandte sich dann zu Carolinen, die amFenster stand.
„Alles ist für mich verloren für jetzt," flüsterte er
— „ich verlasse Sic, ^Caroline, in der Aussicht ansVermögen, Rang, Glück; das ist einiger Trost. Wasmich betrifft, so sehe ich nur Schwierigkeiten, Ver-legenheit und Armnth in der Zukunft; aber ich ver-zweifle an Nichts — später können wohl Sie mirdienen, wie ich Ihnen gedient habe. — Adieu. — —Ich habe Carolinen ermahnt, Doltimorc nicht zu ver-derben, Mrs. Merton; er ist schon eingebildet genug
— leben Sie wohl — Gott behüte Sie Alle! —