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„Sir!" sagte Vargravc, ungeduldig die Handschüttelnd, und in der gereizten Vcrmuthuug dessenwas kommen würde, seine gewöhnliche Selbstbeherr-schung verlierend, „ich weiß nicht, was Sic dicß Allesangcht; — gewiß, Sic betreten da einen Boden,welcher der Miß Camcron und mir heilig ist. Was'Sic auch zu sagen haben mögen, lassen Sic Sich bitten,schnell zur Sache zu kommen."
„Mein Lord, ich gehorche Ihnen. Miß Camcron— und zwar, darf ich hinzusctzcn, mit Einwilligungder Lady Vargravc — schickt mich, um Ihnen zu sagen,daß, obgleich sic sich gedrungen findet, die Ehre einerVerbindung mit Euer Lordschaft abzulehncn, ihr,wenn sic in der Verfügung über das ihr vermachteVermögen in irgend etwas Ihnen, mein Lord, ihreAchtung und Freundschaft bezeugen könnte, dicß ihr dieaufrichtigste Gcnugthnung und Freude verschaffen würde."
Lord Vargravc fuhr bestürzt zurück. !
„Sir," sagte er, „ich weiß nicht, ob ich Ihnen !für diese Mitthcilung zu danken habe — deren Ankün-digung so sonderbar mit Ihrer Ankunft zusammcnfällt.Aber erlaube» Sie mir zu sagen, daß cs keines Bot-schafters zwischen Miß Camcron und mir bedarf. Esziemt sich, Sir, für meine Stellung — mein Bcr-wandtschaftsvcrhältuiß — meinen Charakter als Vor-münder — für meine lange und treue Neigung — fürallen Rücksichten, welche bei Männern von Welt gel-ten, mit welchen Männer von Gefühl spmpathisircn —