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arg als irgend sonst Jemand seyn kann darauf ver-sessen, zu wissen, Wer Lady Bargrave früher war?"
„Sagte eö Ihnen Ihr Oheim nicht?"
„Er sagte mir, sie scy von nicht sehr hoher Ge-burt und Stand, weiter nichts; und sie selbst, mitihrer ruhigen, stillen Art, gleitet durch alle meinenachläßig hingcworfcnen Fragen durch wie ein Aal.Sie ist Noch eine schöne Dame, regelmäßiger schön alsselbst Evclinc; und der alte Templeton hatte gar einenZahn auf Süßigkeiten hinten im Kopf, obgleich er denMund nie so weit anfmachte, daß man ihn sah."
„Sic muß doch gewiß immer tadellos gewesenscvn, nach ihrem ganzen Wesen zu urthcilen, welchesnoch jetzt eher das eines Kindes als einer Matrone ist."
„Ja, sic hat Wenig von der Wittwc an sich, diearme Seele! Aber ihre Erziehung war, ausgenommenin der Musik, nicht sehr sorgfältig; »nd sie weiß ur--gcfähr so Viel von der Welt, als der Bischof vonAntun (besser bekannt unter dem Namen des FürstenTalleprand) von der Bibel. Wäre sie nicht soanspruchslos einfach, sie wäre einfältig — aber dieEinfältigen sind nie einfach — immer listig sich an-stellcnd; doch einige List liegt darin, wie sie das Gc-hcimniß ihrer Eameron'schcn Zeiten zu bewahren weiß.Vielleicht erfahre ich in kurzer Zeit mehr von ihr, dennich beabsichtige nach C*** zu gehen, wo einst meinOheim lebte, um zu sehen, ob ich nicht «»b eosn —denn Peers dürfen die Wahlymtriebe nur wie Contrc-bande betreiben — seinen alten parlamentarischen