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Diensten welche Lord Raby's Bruder (ein ausge-zeichneter Offizier, der bei Waterloo befehligt hatte),geleistet, gegenüber von einem viel lustigeren nndschimmcrndcrcn Banner, welches von dem kriegerischenRuhm des Lord Raby selbst zeugte, als Oberst derFreiwilligen von B —— shirc.
Die Mnfik erdröhnte von der Gallcrie — das Sil-bergeschirr blitzte auf der Tafel — die Lady's trugenDiamanten und die Herren trugen, wer hatte, Sterne.Es war ein sehr schöner Anblick, dicß Bankett! — wiecs sich ziemte für den Festtag eines Lord-Lieutenants,dessen Ahnen dem Königthum bald getrotzt, bald sichmit ihm verschwägert hatten. Aber cs herrschte sehrwenig Redseligkeit nnd keine Lustigkeit. Leute oben ander Tafel tranken Wein mit den am entgegengesetztenEnde Sitzenden, nnd die einander zunächst sitzendenHerrn nnd Damen flüsterten langweilig und matt zu-sammen in einsylbigcn Gemeinplätzen. Ans der einenSeite hatte Maltravcrö neben sich eine Lady So undSo, die etwas taub und in großen Acngstcn war, ermöchte plötzlich anfangcn griechisch zu sprechen; ansder andern Seite hatte er znm Tischnachbar Sir JohnMcrton — der sehr artig, sehr prächtig war, und ingemessenen Zeitabschnitten von Grafschaftsangelegen-hcircn redete, mit einer abgemessenen Betonung, dienach der im Hause der Gemeinen üblichen Emphaseam Ende des Satzes schmeckte.
Als die Mahlzeit sich dem Ende näherte, wurde
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