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lich seyn — dazu dienen konnte, Maltravers mit derGrafschaft bekannt zu machen als einen unter Sr.Lordschaft Fittigc» Stehenden — und politische Absich-ten zu verfolgen, die weiter gingen als blos auf dieVertretung der Grafschaft.
Lord Vargrave hatte während seines Aufenthaltsans der Rcktorci Merton einige Besuche in Knaresdeangemacht und mehrere vertraute Unterredungen mit demMarquis gepflogen; das Ergcbniß dieser Unterredungenwar eine enge Verbrüderung der beiden Edellcntc inihren Planen und Interessen. Unzufrieden mit dempolitischen Verfahren der Regierung war Lord Rabyauch darüber mißvergnügt, daß ans verschiedenen Par-tcigrnndcn ein an Rang, und wie er glaubte auch anEinfluß unter ihm stehender Edelmann den Vorzug vorihm bei einer neuerlichen Erledigung unter den Ritterndes Hosenbandordens erhalten hatte. Und wenn Var-grave ein Talent in der Welt hatte, so war cs das,die schwachen Seiten der Menschen heranszufinden, die ^er zu gewinnen suchte, und die Eitelkeit Anderer seinem IEhrgeiz förderlich und dienstbar zu machen.
Die Festlichkeiten in Knaresdean gaben dem LordRaby Gelegenheit, in seinem Hause die ausgezeichne-teren Männer zu vereinigen, die in Gesinnung undHandlungen mit Lord Vargrave. zusammcnstimmten;und in diesem geheimen Senat sollten die Operationenfür die folgende Sitzung ernstlich erörtert und nach- ^driicklich entschieden werden. -
An dem Tag der mit dem Ball in Knaresdean