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mit Einem breiten aber nieder» ländlichen Fenster,unter welchem der dunkle, glänzende Tisch stand, mitder großen Bibel in ihrem grünen Lcdereinband dar-auf, der Concordan; und der Predigt vom letztenSonntag in ihrem Ebenholzkästchen. Am Kamin standdes ledigen Geistlichen runder Armstnhl mit einem ge-nähten Kissen an der Rücklchnc; ein Schreibtisch vonNußbaumholz; noch ein paar Tische und ein halbDutzend einfache Stühle machten de» Nest des Ameu-blements aus, neben zwei- bis dreihundert Büchern,die in zierlichen Schränken an de» säubern, getäfeltenWänden ausgestellt waren. Dann war noch ein ande-res Zimmer, in welches man zwei Stufen hinaufstcigcnmußte, an das Untcrhaltungsziinmer anstoßend, kleiner,aber hübscher, und nur an festlichen Tagen bewohnt,wenn Lady Vargravc oder irgend sonst ein friedlicherNachbar kamen, um mit dem guten Pfarrer Thcc zutrinken.
Eine alte Haushälterin und ihr Enkel — einjunger Mensch von ungefähr zweiundzwanzig Jahren,der den Garten besorgte, die Kuh melkte und in derThat Alles verrichtete, was man von ihm verlangte —machten die Hansgenoffcnschaft des bescheidenen Pfarr-herrn aus.
Wir haben eine Abschweifung gemacht von derPerson des Mr. Aubrey selbst.
Der Geistliche saß an einem schönen Sonnner-morgen ans einer Bank, links von dem Portal, vorder Sonne geschützt durch das kühle Gebüsch eines