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Reisenden nnd der Matrosen an Bord des Schiffes.Mit dieser Summe war sie nach London gegangen, wosic erfuhr, daß ihr alter Gönner längst gestorben; undan seine Familie hatte sic keine Ansprüche zu machen.Als sic England verließ, hatte sic eine Verwandte, ineiner nördlichen Stadt wohnend, zurückgclaffcn; dort-hin begab sic sich jetzt — und auch diese letzte Hoffnungwar zertrümmert; die Verwandte war auch todt unddahin. Ihr Geld war jetzt verzehrt und sic hatte sichauf der Heerstraße oder durch die Gaffen fortgcbcttclt,sic wußte selbst kaum, wohin, bis zu dem Unfall, der,indem er ihr Leben abkürztc, ihr für den Schluß des-selben noch einen Freund erweckt hatte.
„Und dicß, Sir," sagte sie beim Schlüße, „dicßwar die Geschichte meines Lebens, ausgenommen EinenAbschnitt desselben, den ich besser erzählen kann, wennich wieder mehr bei Kräften bin; für jetzt aber bitteich Sic um Entschuldigung."
„Und Ihr scpd behaglich und zufrieden hier, armegute Frau? Sind diese Leute freundlich gegen Euch?"
„Oh, so freundlich! — und jede Nacht beten wirAlle für Sic, Sir! Sic müssen glücklich werden, wenndas Gebet der Armen den Reichen Segen bringenkann."
Maltravcrs bestieg wieder sei» Pferd und rittheim; und cs war ihm leichter ums Herz, als da erin die Hütte cintrat. Abends aber sprach Clcvclandvon Vargrave und Evcliuc; von dem Glück des Erster»