so
fand, daß ihr Haus das angenehmste in der ganzenNachbarschaft war.
Eines Abends war die Gesellschaft auf der Rck-torci in dem fröhlichen Bcsuchzimmcr versammelt. Clc-vcland, Mr. Merton, Sir John und Lord Vargrave,der sich mit Widerstreben dazu bereden ließ, den vier-ten Mann abzngcben, saßen am Whisttisch; Eveline,Caroline und Lord Doltimore saßen um den Kaminund Mr. Merton arbeitete an einem Fußschemel. DasFeuer loderte frisch — die Vorhänge waren hcrunter-gelafscn, die Kinder zu Bette; cs war ein Familien-bild von eleganter Behaglichkeit.
Mr. Maltravcrs ward angckundigt.
„Ich bi» froh daß Sie endlich doch noch kommen,"sagte Caroline, ihm ihre schöne Hand entgegen bietend.„Mr. Clcveland konnte nicht dafür cinstchcn, daß Siekommen würden. Wir stritten Alle darüber, welcheLebensweise die glücklichste scp?"
„Und Ihre Meinung?" fragte Maltravers sich aufden leeren Stuhl setzend — es war zufällig der nächstebei Evelincn.
„Meine Ansicht ist entschieden zu Gunsten Londons.Ein Leben in der Hauptstadt mit seinen beständigen,anmuthigcn Aufregungen; — die beste Musik — diebeste Gesellschaft — die besten Sachen überhaupt, mitEinem Wort. Das Leben in der Provinz ist so lang-weilig, seine Vergnügungen so ermüdend; zu schwatzenvon den Neuigkeiten des letzten Jahrs und die Kleidervom letzten Jahr zu vertragen; ein Gewächshaus Pflegen