Druckschrift 
3 (1838)
Entstehung
Seite
13
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»Nl die Bekanntschaft mit dem Pfau z» erneuen, der,ans einem alten Stcigbügclstcin gelagert, sein buntesGefieder in« Mittagslicht sonnte.

Es ist erstaunlich," sagte Clevcland,wie gewisseFamilicnzügc von Geschlecht zn Geschlecht sich vererben.Maltravers hat noch die Stirne und Angbrauncn derDigbp's diese eigcnthiimliche, brütende, sinnigeStirne, die Sic an dem Gemälde, den Sir Kcnclmdarstellend, bemerkten. Früher hatte er auch viel vonder träumerischen GcmüthSart derselben, dicß hat eraber wenigstens einigermaßen verloren. Er hat schöneEigenschaften, Miß Cameron. Ich kenne ihn vonseiner Geburt an. Ich hoffe und glaube, seine Lauf-bahn ist noch nicht geschloffen; könnte er nur ein Bandknüpfen, das ihn an England fesselte, ich würde michhöheren Erwartungen hingcbcn als selbst damals, woder wilde Junge halb Göttiugcn den Köpf verrückte.

Aber wir sprachen von Fainilieugcmäldcn csist eines im Eintrittssaal, das Sie vielleicht nicht inAcht »ahmen; cs ist halb verdunkelt von Rauch undLänge der Zeit und doch ist cs eine merkwürdigePerson, mit Maltravcrs verwandt durch Hcirathcnseiner Ahnen Lord Falkland Falkland von Cla-rendon. Ein Mann, schwach von Charakter, aberhöchst interessant für die Geschichte. Gänzlich ungeeig-net für die strenge Probe jener stürmischen Zeiten;nach Frieden seufzend, wo seine ganze Seele hätte mitKrieg beschäftigt scpn sollen; und voll unentschlossenerReue, ob er auf der Seite des Parlaments oder des