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6 (1838)
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würde, trat jetzt Maltravcrs seine einsame Rückreisenach England an.

Welche vcrdachterrcgende Umstände auch immerbei Lord Vargravc's Tod Statt gehabt batten, gewißist, daß kein Zeugniß sic bekräftigte und kein sich ver-breitendes Gerücht sic in Umlauf setzte. Seine kurzvorangcgaiigenc Krankheit, verbunden mit seinem muth-maßlichen Schrecken über de» Verlust des Vermögens,das er mit Miß Camcron zu bekommen gehofft hattewozu noch die gleichzeitige Nachricht von der Niederlageder Partei kam, mit welcher ihn, der Annahme nach,sein Ehrgeiz unauflöslich verknüpfte, genügte schon, ziem-lich befriedigend das traurige Ercigniß zu erklären. DeMontaigne, der lange, obwohl nicht näher, mit demVerstorbenen bekannt gewesen, übernahm alle erfor-derlichen Anordnungen und besorgte das Bcgräbniß;nach dieser Ccrcmonic kehrte Howard »ach Englandzurück; und in Paris war, wie im Grabe, Alles ver-gessen! Aber in de Montaignc's Brust blieb nochimmer eine gräßliche Angst zurück. Sobald er vonMaltravcrs die von dem Wahnsinnigen gegen Var-gravc erhobene Anklage erfahren, kam ihm auch wie-der die Erinnerung an den Tag, wo Cäsarini einenAngriff auf de Montaignc's Leben gemacht hatte,offenbar, weil er ihn in seinem Wahn für einen An-dern nahm und der finstere, lauernde und tückischeCharakter, den seine Krankheit seit jener Zeit beständiggehabt hatte. Er hatte von Howard erfahren, daß

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