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Unterredung mit Legard in Dover; und leicht hinwcg-gchcnd über das, was in Venedig vorgcfallcn, ver-weilte er mit großmüthigcr Beredsamkeit bei dem Edcl-muth, mit welchem seine Dankbarkeit sich kund gegeben.Evelincns Augen funkelte», und ein Lächeln umschwebtewieder leicht die rosige Lippe und verschwand wieder —die ärgste — weil am wenigsten selbstsüchtige — Furchtvon Maltravcrs war beseitigt; und kein eitler Zweifelum Evelincns all;» lebhafte» Schmerz blieb zurück, umsein Gewissen zu erkälten und zu hemmen, in Erfüllungseiner frühesten und dringendsten Pflichten.
„Leben Sie wohl!" sagte er ansstchcnd »m zugehen; „ich will sogleich nach London zurück und durchmcinc Anstrengungen Ihr Vermögen aus diesem allge-meinen Schiffbruch retten Helsen; das Leben ruft»ns zurück zu seinen Sorgen und Geschäften. LebenSic wohl, Evcline, Aubrcy wird, hoffe ich, noch beiIhnen bleiben!"
„Bleiben!" Kann ich nicht zurückkehrcn zu meiner— zu ihr — ja, lassen Sie mich sic immerhin nochMutter nennen!"
„Evcline," sagte Maltravcrs in sehr leisem Tone,„ersparen Sic mir — ersparen Sie ihr diese Qual!Sind wir in der Stimmung „m —" er verstummte-Evcline begriff ihn; und ihr Angesicht mit den Händenverhüllend, brach sic in Thräucn aus.
Als Maltravcrs das Zimmer verließ, begegneteer Aubrcy, der ihn bei Seite zog und ihm sagte, LordBulwer's Romane. I-XXIIl. g