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Ich verliere auch; das mir vermachte Entschädigungs-geld ist auch hin. Ich weiß nicht, ob ich, als IhrPfleger, nicht verantwortlich bin für den Verlust IhresVermögens, (das man auf meine Verantwortlichkeithcrausgezogcn); wahrscheinlich ist cs so. Aber da ichselbst nicht einen Shilling im Vermögen habe, zweifleich , ob Mr. Maltravers Ihnen den Rath geben wird,einen Prozeß gegen mich einzulcitcn. Mr. Maltravers,morgen um neun Uhr bin ich bereit, Alles anzuhörcn,was Sic mir zu sagen haben. Ich wünsche IhnenAllen gute Nacht!" Er verbeugte sich — nahm seinenHut — und verschwand.
„Evcline, sagte Aubrep, „brauchen Sie nochmehr zu erfahren, um zu fühlen, daß Sie der Ver-bindung mit einem Mann ohne Herz und Ehre ent-ledigt sind?"
„Nein, nein; ich bin so glücklich!" rief Evcline inThra'ncn ausbrechend. „Dieser verhaßte Reichthum —ich fühle seinen Verlust nicht — ich bin aller Pflichtengegen meinen Wohlthäter entbunden. O Gott! ichbin frei!"
Das letzte Band, das noch die schuldige Carolinean Vargrave gebunden hatte, war gebrochen — eineFrau verzeiht ihrem Geliebten Sünden — aber nieGemeinheit. Die entwürdigende — verworfene Stel-lung, in der ein Mann, welchem sie als Sklavin ge-dient hatte, jetzt dastand (obgleich ihr zur Zeit nochseine schlimmsten Bubenstreiche unbekannt waren), er-füllten sic mit Schaam, Abscheu und Ekel. Sie stand