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unsere Provinzen — und natürlich erregte sie viel Ge-schwätz bei den Dorflcutcn. Ihre Wärterin erzähltecs auch der Frau Elton, welche sich augenblicklich desNamens wieder erinnerte, 'und die Achnlichkcit derMiß Camcrou mit der unglücklichen Mary Wcstbrooksich ins Gcdächtniß zurückricf.
„Und," sagte die geschwätzige Wärterin, „sic war,wie cs heißt, versprochen mit einem großen Lord undgab diesen wegen des Squirc's auf — ein großer Lordam Hof, der beim Pfarrer Mcrton auf Besuch gewe-sen — Lord Vargravc!"
„Lord Vargrave!" rief Frau Elton, sich des Titelswieder erinnernd, unter welchem Mr. Tcmplcton seineStandescrhöhung erhalten hatte.
„Ja; cs heißt, daß der verstorbene Lord der MißCameron all sein Geld hinterlasscn habe — einen ge-waltigen Hansen — obgleich sie nicht sein Kind war —über den Kopf seines Neffen, des jetzigen Lords, weg— in der Voraussetzung und mit dem Wunsch, daßsic sich hcirathcn sollten, wenn sie volljährig geworden.Aber sie wollte ihn nicht mehr, nachdem sie den Squiregesehen. Und wahrhaftig, der Squire ist auch derstattlichste Gentleman in der Grafschaft."
„Halt — halt!" sagte Frau Elton mit schwacherStimme; „der verstorbene Lord hinterlicß sei» ganzesVermögen der Miß Cameron? — die nicht sein Kindwar! — ich crrathc das Näthsel — ich verstehe Alles!mein Pflegekind!" murmelte sie sich abwcndend; „wiekonnte ich mich über diese Achnlichkcit täuschen?"
Bulwer's Romane. I-XXlll. 3