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Der Schlag, der Alicen betäubte, war, nach dc:nersten natürlichen Erguß der mitfühlenden Thcilnahmc,ein dem Bankier nicht unwillkommenes Ercigniß. Jetztsollte sein Kind Alicens einzige Sorge scpn; jetztkonnte kein Geschwätz, kein Verdacht darüber entstehen,warum er zu seinen Lebzeiten und nach seinem Todedas eine Kind, das doch auch nicht das scinigc, deinander» verziehe?
Er eilte, Alicen von dem Ort, wo sic den Ver-lust erlitten, wcgznbringcn. Er entließ die einzigeDienerin, die sie auf ihrer Reise begleitet; er brachteseine Frau nach London, und nahm zuletzt, wie wirgesehen, seinen bleibenden Wohnsitz auf einer Villain der Nachbarschaft. Und hier drängte sich mit jedemTage mehr seine ganze Liebe ans die angebliche Toch-ter der Mrs. Tcmpleton, seinen Liebling und seineErbin, die schone Eveline Camcron zusammen.
In den ersten paar Jahren zeigte Tcmpleton hinund wieder eine beunruhigende Geneigtheit, sich vondem Eid losznmachen, den er selbst ans sich genom-men; aber bei der leisesten Anspielung zeigte die sonstso unterwürfige und achtungsvolle Frau einen Ernst,einen Ernst, der ihn zurückwicö und ihm Ehrfurcht ge-bot. Sic drohte sogar — und einmal ließ sic sich nurmit Mühe abhaltcn, die Drohung anszuführcn — seinDach für immer zu verlassen, wenn die Heiligkeit die-ses Gelübdes im mindesten in Zweifel gezogen würde.Tcmpleton zitterte; eine solche Trcnnnng mußteSchwatzerei, Neugier, Lästerung, ein Geräusch in der