Druckschrift 
6 (1838)
Entstehung
Seite
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auch Alicens Schönheit ein gröberes und irdischeresGefühl in ihm, das er zu überwinden keine Lust hatte.Er war ganz bereit Versprechungen zu geben und groß-niiithigc Worte zu machen; aber als-cS zu einem Eidkam einem feierlichen, bindenden Eid und einensolchen verlangte Alice unerbittlich da stutzte er undzog sich zurück. Obwohl heuchlerisch, war er doch, wiewir früher gesagt, ein aufrichtig Gläubiger. Er hättekönnen durch ein Versprechen sich durchwinden, ohnedaß sein Gewissen Noth gelitten hätte, aber er warnicht der Mann, der so frech gewesen wäre einen Eidzu verletzen und seine Seele mit der Last des Mein-eids zu beladen. Vielleicht hätte auch wirklich amEnde die Verbindung nie stattgchabt, wäre nicht Tcm-plcton krank geworden; die milde abspanncnde Luftsagte ihm nicht zu; ein leichtes, aber gefährliches Fie-ber ergriff ihn und der weltliche Mann zitterte vordem Anblick des Todes. In dieser Krankheit pflegteih-n Alice mit der Wachsamkeit und Sorgfalt einerTochter; und als er sich endlich wieder erholte, dawarf er sich, ganz erfüllt von der Empfindung ihresEifers und ihrer Freundlichkeit sanfter gestimmtdurch die Krankheit bang vor dem Hcrannaheneines einsamen Alters und mehr als je seiner Pflich-ten gegen das mutterlose Kind sich bewußt, Alicen zuFüßen und gelobte ihr feierlich Alles was sic verlangte.

Während dieses Aufenthalts in Dcvonshirc undvorzüglich während seiner Krankheit, machte Tcmplctonund Pflegte er die Bekanntschaft des Mr. Aubrcp. Der