Druckschrift 
6 (1838)
Entstehung
Seite
17
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Klippen zu wagen. Der heißeste Wunsch seines Her-zens war, seine Tochter bei sich unter seinem Dachezu haben mit ihr zu spielen, zu kose» ihr Wachs-thum zu beobachten ihre Zärtlichkeit zu gewinnen.Dicß schien für den Augenblick unmöglich. Aber wenner wieder hcirathctc eine Wittwc hcirathetc, derer Alles oder wenigstens einen Thcil der Wahrheitvertrauen konnte wenn dicß Kind als das ihrigegelten konnte ha! das war der beste Plan! UndTcmplcton wünschte sich eine Gattin! Das Alter kamallmälig heran und die Tage waren nicht so fern, woihm eine Gattin als Pflegerin noth that. Alice abergalt für eine Wittwc; und Alice war so weich, solenksam, so mütterlich. Wenn sic sich bewegen ließ,von wcgzuzichcn sich entweder von ihrem

Kind zu trennen oder cs für ihre Nichte auszu-gcbcn und das scinige anzunchmcn! Das warenvon Zeit zu Zeit Tcmplctons Gedanken, als er Alicebesuchte und bei jedem Besuch neue Beweise ihreszarten und schönen GcmüthS fand dicß die Zweckeund Absichten, die er, wie wir in der ersten Abtei-lung dieses Werks andcutctcn, im Auge hatte, nebenseiner Bewunderung ihrer Schönheit. *) Aber dann

Unser Bankier schien immer mehr angezogen vonAlicens moralischen liebenswürdigen Eigenschaften,als selbst von ihrer körperlichen Schönheit. IhreLiebe z» ihrem Kind z. B. machte einen gewaltirBnlwer's Romane. I,XXIII. 2