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ihn bei einem Besuch bei seinen Miethsleuten in St. Gilesergriff, verhinderte ihn daran, und er hinterließ nur20,000 Pfund gleich vertheilt unter seine Söhne. MeinWater, der Collegiumsmann," (hier hielt Gawtrey einenAugenblick inne, nahm einen guten Zug von dem Punschund fuhr mit sichtbarer Anstrengung fort,) „mein Vater,der Collegiumsmann, war eine Person von strengen Grund-sätzen — hatte einen vortrefflichen Ruf — und großenRespekt vor dem Urtheil der Welt. Er heirathete frühund anständig. Ich bin die einzige Frucht dieser Verbin-dung; er lebte nüchtern, seine Gemüthsart war herb undmürrisch, sein Haus trübselig; er war ein sehr strengerVater, und meine Mutter starb, ehe ich zehn Jahre altwurde. Als ich vierzehn war, kam ein kleiner alter Fran-zose zu uns ins Logis; er war unter dem alten i-eximv alsPhilosoph verfolgt worden; er füllte mir den Kopf mit selt-samen Schrullen an, die mehr oder weniger darin haftengeblieben sind. Mit achtzehn Jahren ward ich nach St.Johns Collegium in Cambridge geschickt. Mein Vater warreich genug, um mich in die höhere Claffe der Pensionäreaufnehmen zu lassen, aber er war in neuern Zeiten geiziggeworden; er meinte ich habe Lust zur Verschwendung; ermachte mich zum Famulus, vielleicht um mich zu demüthi-gen. Da traten mir zum ersten Mal jene Ungleichheiten imLeben, von welchen mir der Franzose in die Ohren geraunt,in der Praris entgegen. Ein Famulus! ein andrer Namefür einen Hund! Ich hatte so viel Kraft, Gesundheit undLaune, daß ich mehr Leben in meinem kleinen Finger hatte,