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aber das andre arme Kind — es wäre eine That der Barm-herzigkeit, sich seiner zu bemächtigen!"
„Wo ist Mr. Sharp?" fragte Arthur.
„Ha," sagte der Advokat, „er ist Philipp in einigerEntfernung gefolgt, um seine Wohnung auszukundschasten,und zu erfahren, ob sein Bruder bei ihm ist. — Oh! daist er ja!" und Blackwells Begleiter im vorletzten Kapiteltrat ein.
„Ich Hab' ihn aufgcfunden, Sir," sagte Mr. Sharpund wischte sich die Stirne. „Was für ein trotziger Burschdas ist! Ich dachte, er werde mir einen Stein an den Kopfwerfen; aber wir Polizeibeamte sind daran schon gewohnt;wir thun unsre Pflicht, und die Vorsehung macht unsreKöpfe ungewöhnlich hart."
„Ist das Kind bei ihm?" fragte Mr. Spencer.
„Ja, Sir."
„Ein kleiner, ruhiger, zahmer Knabe?" fragte dermelancholische Bewohner der Seen.
„Ruhig? Gott tröste Euch! hörte in meinem Lebenkeinen lärmenderen kleinen Balg ! da tobten und rumorte»sie in dem Garten wie ein paar Gefangene."
„Seht nur," stöhnte Mr. Spencer, „er wird dasarme Kind so schlimm machen, wie er selber ist."
„Was sollen wir thun, Mr. Blackwell?" fragte Mr.Sharp, der nach seinem Branntwein und Wasser verlangte.
„Nun ich denke, Ihr solltet mit dem frühsten Mor-gen zu dem Noßkamm gehen, und Euch erkundigen, obPhilipp wirklich so dick Freund mit dem Schwindler ist ;