Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
Seite
111
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oolllten nuferer ©ottheifen $u weihest. SBielfcicbt baßer bet ber 3nbrmift (eines ©enuttßS eben in bei'Strenge berSkiefterfchaft bit Sjatiptanreiaiiug taub.

Unb er bereut feine üöatjf nid)t? ^öffentlichijl er glt'tcflich.

3oue fcufjle tief nub ließ ben ©chieier überiijre Singen berabfaiien.

,,3d) wollte, fprad) |Te uatf) einer '^aufe,erwäre nicht fo rafcl) gewefett. SSiefieidit baß er, wie Sille,bie ju »iei erwarten, ju ieid)t jimicfgeftoßen wirb.

So ift er beim in feinem neuen 9Serl)ä(tnißnidit giiicJiid) ; unb tiefer ©gppter, war er feibft^)riefter ? war ein BuwadiS ber heiligen ©diaar infeinem 3ntercffe ?

Stein. ©ein ^auptiutereffe war unfer ©liicf.@r glaubte, baS Sßobl meines SrttberS ju beförtern.Sßir waren Sßaifen.

,,'JSie id> feibft, entgegnete ©laufriS mit iic=fer SBebeutung in bem Tone.

SKir niebergefditagenen Singen nahm 3<>nc wic=ber bas SBort:

Unb SirbaccS fitebte uns bie ©item ju erfeßeu.Tu mußt ißn fentten (erneu. @r liebt geiftreidfenUmgang.

SlrbaceS! id) beim i&u bereits; weiiigftcnSfpredjen wir miteinanber, wenn wir juiammeutref:fen. SBcireft inbeffen ®u uid)t feine Sobrcbnerin,fo würbe mir eine nähere 23efaunifd)aft mit ihmnicht antiegen. 3« her Sieget wenbet fid) mein S?e r L t