oolllten nuferer ©ottheifen $u weihest. SBielfcicbt baßer bet ber 3nbrmift (eines ©enuttßS eben in bei'Strenge berSkiefterfchaft bit Sjatiptanreiaiiug taub.“
„Unb er bereut feine üöatjf nid)t? ^öffentlichijl er glt'tcflich.“
3oue fcufjle tief nub ließ ben ©chieier überiijre Singen berabfaiien.
,,3d) wollte,“ fprad) |Te uatf) einer '^aufe, „erwäre nicht fo rafcl) gewefett. SSiefieidit baß er, wie Sille,bie ju »iei erwarten, ju ieid)t jimicfgeftoßen wirb.“
„So ift er beim in feinem neuen 9Serl)ä(tnißnidit giiicJiid) ; — unb tiefer ©gppter, war er feibft^)riefter ? war ein BuwadiS ber heiligen ©diaar infeinem 3ntercffe ?“
„Stein. ©ein ^auptiutereffe war unfer ©liicf.@r glaubte, baS Sßobl meines SrttberS ju beförtern.Sßir waren Sßaifen.“
,,'JSie id> feibft,“ entgegnete ©laufriS mit iic=fer SBebeutung in bem Tone.
SKir niebergefditagenen Singen nahm 3<>nc wic=ber bas SBort:
„Unb SirbaccS fitebte uns bie ©item ju erfeßeu.Tu mußt ißn fentten (erneu. @r liebt geiftreidfenUmgang.“
„SlrbaceS! id) beim’ i&u bereits; weiiigftcnSfpredjen wir miteinanber, wenn wir juiammeutref:fen. SBcireft inbeffen ®u uid)t feine Sobrcbnerin,fo würbe mir eine nähere 23efaunifd)aft mit ihmnicht antiegen. 3« her Sieget wenbet fid) mein S?e r L t