ein foftbareö Snmet ccm erflett Singorge'utf rcifym,unb an bie fjanbtjabe pngte, „gibt ibm ein reichesreS 21neftf):’ii tuib macht itjn Seiner ilmuifjinetninber iitimiirbig, mein jUobtuö; mögen bie ©öfterDie ©efitnöbcif unb ©(tief ftbettfett, iljn oft unblang bis jiim 9tanb jii frönen.“
„3u viele ©ropmittb, mein ©[ntifnö!“ ericie:berfe bei' Spieler, ben .fiet.'h feinem ©flaoni eitt=baubigettb; „aber Deine Siebe gibt bellt ©fdv.ttfeinen hoppelten 2ßerflj.“
„Siefen 23ed)er ben ©ragten!“ fpract) ‘’fJ.nifa,unb teerte breimat feinen Äalijc. Sie ©äffe folgtenbem 23eifpie(.
„üßir fjaben feinen .König bed Jefted ernannt,“rief ©atüift.
„Sapt litte iftn beraudmiirfclit!“ faßte Klobittdnnb fd)itffetfc bie 23i'td)fe.
„9iein!“ entgegnefe ©taufud, „feinen falten,abgenutjten Dbermeiffer für und, feilten Siftatorbed 93attFettß; feinen rex conviu'i. jpabett bie 9tö=mer nici>t gefchmorett, nie einem König jtt gebot*d)ett? ©eilen mir minber frei fein, ald ©tue 23a=ter? S?e, ®?ttftfanfen, bad Sieb, bad id) »orige9?ad)f gebict)tet! cd gct)t nad) bem SOfufter bec„„bacd)ifd)en ippmne ber ©tunben.““
Sie gjtuiifer flitnmfen iljre juftrumente jtt ei--ner rotlben, jonifd)ett flßcife, roiif)rciib bie jiiitgftcnStimmen unter ber SSattbe folgeubed Sieb in gric*d)ifd)er ©pradie unb griediifdjer SSerdatt abfattgett.