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1 (1836)
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einen bi« jnm 3ianb gefüllten ßpatbu« überreichte»„nie fott roieber ein S3ed)er über meine Sippen fom*men, »nenn bie« nid)t bei- (teile 2ßein i(l, ben id)je in Pompeji geftunfen.“

„(Bring bie Slmpfjova baßerbefaf>t ©lautu«,„tinb lie« Snfjvjai;! nnb 23ater(anb.“

®er @f(aoe beeide fiel) ber ®efe((fd)aft an\u=jeigen, baß ber an ben ©töpfel beteiligte Beitet@bio« a(« $eimaf be« SfficineO nnb fein 2l(ter juooKeti fünfjig 3af)i'en angebe.

„®ie bentid) ihn bev @d)nee abgefi'tljd bat!“bemertfc 'Panfa. „©erabc ba« red)fe SBerbadniß!“„®r gietdjf,“ rief ©allnft, „bet ©rfabmugeine« Wanne«, ber feine SJerguügungen ßinfang*(id) abtübtt, um ihnen babiud) einen hoppelten9iei$ git geben.“

„@r gleidd bem Itlein eine« Wabd)en«feiste©lauft!« binju; „er füßd, aber um mehr ju ent*flammen."

„SSattn haben rcirunfer niicbfte« Sljiergefecbt?“fragte Älobiu« ben 'Panfa.

,,@« ijt auf bie niubflen 3bn« be« 2lttgnfl« *)feflgefcßt,“ ermieberfe ber 2(ebi(; „ben 3ag nad)ben aSuitanaiien; mir haben einen gar artigen jun*gen Söttten für bie ©elegenljeit.“

„2Ben werben mir ihm jurn gntfer betont«men?“ fragte dvlobin«. ,,'M) es i|t ein großer Wan*

') Seit 13. Sliijjud.

Ber Ueberfeper.