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ÜJtit biefen 2ßorfett bi'tdfe et ftcb birffter inben 9J?anfe( unb febritt (angfam weg.
afbme freietfugte Ktobiu«. „3Bitbic ©gppter febeti mit bi«roei!cn ein lobtengerippbei nuferen gelten. 2ßirfli<b, bie ©egeuwart eine«Gfgbpfer« wie jener fcbieicbenbe ©Ralfen wäre ge=fpenfterbuft genug, um bie iippigfle faterner Srattbejti rerfauern.“
„@in feftfamer fSKenfcf)," erwieberte ©lattfu«naebbenflub. „33ei ad feiner febeinbaren 3lbgeflor=benbeit für bie 23ergnügungen unb feiner .^iilte fürbie Sfngeiegenfjeifen biefer 9Beff fönnen , fad« bieSüiflerFrDnif feine Siiguerin iff, fein S?aii« unb Sjevbgang antcre ©efebiebfen erjäbfen.“
„3a, nun fftiflcvt bdu anberit Orgien , at«benen be«Oüri«, in feiner biiflevn SSebaitfung. 3tnet)fod er reich fein. konnten wir i(jn nicht unter un«befommen unb ihm bie ffleige ber StßiirfeI beibtin*gen ? Stift «der Siifle, beiße« Sieber ber guvcbf unbHoffnung, unnennbare, nnermüblittje Seibenfibaft!wie entfepdeb febön bift bti, d ©pietmntb!“
„23egei(lert! begeiftert!“ rief®(anfu« (acbenb.„Da« Drafef faßt flcb in Äfobitt« poefifcb rerneb«men, 3ßa« für Sönubcr fetten ba ned) fomnwn.“