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tiefer Äühnheir auf bem Affinier weilte; an» bem©lief fpvaef) Sarflidjfeif uiib ©orrourf.
©ie grumte gingen weiter.
„3»lia ift toirflid) fd)ön,“ bemerffe ©laufu«.„llub »orige« 3«hr ftiiifefl ®u tiefe« ©e(bätib*nijj in nod) wärmerem Son abgelegt.“
„©emifi; icl> mar beim erften ©lief »erbfentetmit hielt für ein Suroel, ma« nur eine ftiiiftlidieStompofltion mar.“
„9(di,“ entgeguete Ä'lobiu«, j,a(le SBeiber ftnbeinanter im S?erjen gleid). ©lücflid) fffier ein hüb*fd)e« ®efid)t mit eine reiche OTitgift heirafbet. 2ßa«mehr fatin er wiinfdien?“
©laufu« fenfjte.
Sic befanten |id) iept in einer weniger beoöl*ferten ©trage, an beren @nbe fle ba« breite, lieb*lidje ®?eer crblicffen, ba« an tiefen f>errfid)en Jviiftenauf fein ©ovrecb.t ter gurebtbarfeif oerjiditet jnhaben ffheiut — fo fanft finb tie fräufelnben SZßinbe,bic feinen Spiegel mnfdjweben, fo glühenb nntmannigfach tie garben, tie e« oon beit rofTgenSßolfen amiimmf, fo wiirjig tie ©iifte, welche ber$aud) te« ganbe« über feine Siefen au«(trömt. ©onfolchem OTcer, fann man (ich enblid) wohl oorflellen,fei ginatpomene aufge(liegen, bie S?errfd>aft übertie @rbe ju ergreifen.
,,e« ifl immer nod) jti früh für« ©ab, fagteter ©rieche, ter ta« ®efd)öpf jebe« poe(ifd)eu 3"i 5pulfe« war: „lag un« au« bem ©ebräng ber Stabt