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1 (1836)
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„So bift 3?u jmftcf ?“ fragfc jTe mit reifer©fimme, linb roiebeitjorie bann, t>atb ju fid) felbffrctenb: „©(autoi i|1 gtiriicf."

„3.1, Äinb, erft feit einigen Sagen bin iri)toicber in Pompeji. 93?ein ©arten bebavf ©einerSorge toie früher — ^rffenffid) befuchfl Su ifjn1110 gen, Unb rcrgiß nicht, in meinem #au$ foilenoon feinen $3nbrn Swinge geflochten roerben, <t(eoon bi neu bei- niebiidjen Sflobia.“

^Iptia lä^eife fmibig, auitoorfefe aber nicht,tinb©(nnfnO, ber bie anOgemäijIten SSeilchen in benS3nfen (ieefte, manbfe ffet) heiter nnb unbeffunmertoon ber Werge roeg,

„So i(t bad Ätnb eine Slrt Älienfin oon ®ir?“fragte jiiobiuci.

„3a j — ffngt fic niiht hi'tbfd) ? ©ie inferefiTvtmich, bie arme ©ffaoin! jub,m fiammt ffe auibnn £anb bcO ©iSlrerbergfi, — ber .OlpmpoS biiefteauf il)ve Sßiege — ffe i(t auO Sheffaiien.“

„T>em f?e,renlanb.“

„SlllertingS; aber ich für meinen Shfii finbetu jrbem 9Jfäbchen einefbepe, ui;b ooilenbS in'Pom»peji fcheint, bei ber 93enn0! tie £uft fei hfl einenSiiebeetranf gefri)lüvft ju haben, fo (jiibfd) bünftmeinen Singen jebeÄ bartlofe ©cfid)t.“

„Itub flehe ba eincö ber hübfeheflen iui fl)onnpeji, bie Soctjtev beö alten ©ionieb, bie reiche 3u«lia!“ bedurfte ÄiofiuS, al« eine junge ©ame, ba<@efid)t mit bem ©dfleier bebteft unb oon ^roci ©fla*

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