XVI
fceti, jujiieijjnen gefugt; cö ift ofcet eineben fo UMberfinniger 25erffoß, wenn man9?ömer im getoö&ulidjeu S?eben in fcen fPe*rioten Gictrcö fprecfyen täjjt, als eö unge»
SJrnnjöfifchen abjufajfen, unb mir verbietet, tiefeSchrift mit ben Stprcn eine« S nrto 11 ober SQ3 »>n =feit be SIDorbe bruefen ju taffen, hält mnt> ab,mich gnttj innerhalb ber (Srenjen berjettigen tpe=riobe ju halten, in welche meine @efd)id)te fallt.Um irgenbwie Sheilnahme ju erregen, tnufj bergewählte ©egenftanb in bie Sitten unb bie Spracheber Seit, worin wir leben, überfejt werben."
„Um baher ben rieten, bie, wie ich hoffe/ tiefe«SBud) gierig perfd)lingen werben th» ba?) ihr9ced)t anjuthun , hab ich alte 5Bräud>e in neuerSprache fo weit erflart, unb bie .fharaftere unb©efühle meiner iperfon fo weit erörtert, tagber moberne Eefer ftd> von ber jurutfflcfjenbernDürre blofer Sllterthümelei hoffentlich nid)t befomber« beengt fühlen wirb. Daburd) hab’ id), wieid) el;rcrbietigfi behaupte, bie fd)öne Freiheit, biebetn “Berfaffcr eine« fingirten SBerfeä gebürt,nirgeub« übcrfchritten." .
„(?« ift wahr, tag tiefe Freiheit ihre gehörigen©renjen hat j ber Slutor barf nicht« anführeit,wa« fid) mit ben Sitten ber gefd)ilberteu Seitnicht vertragt."
3d> bann tiefen umfithtigen , fd)nrffinnigen fBe;merfungen nichts beifügen ; — fie bilbenben wahrenÄanon ber ©runtfaje, nad) welchen jebe Dichtungüber bie fBerg«ngenl;eit beurtheilt werben feilte.