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Lindnng mit der Erbin ab, und es galt jetzt, diese zu be-schleunigen.
Vorderhand aber wurde es nüthig, sich fest znsammen-zunehmen und seinen vollen Muth, seine ganze Geistesgegen-wart zu zeigen. Mit bangem Herzen dachte er an die Rück-kehr nach Lansmcre Honse, wo er Egcrton, Harley — kurz,allen cntgcgentreten sollte. Es blieb ihm jedoch keine an-dere Wahl. Er mußte es bei den Alanen wieder gut ma-chen und die Art und Weise, wie er sich in dem Comitozimmerbenommen hatte, rechtfertigen. Ohne Zweifel wartete derSgnirc Hazeldean auf ihn mit dem Kanfschilling für dieRood'schen Güter, und eben dort traf er anch den in seineEhren und Lande wieder eingesetzten Herzog von Scrranound seine Braut, die große Erbin, von welcher Alles abhing,was dem armen Gentleman zu Reichthum und zu einer an-gesehenen Stellung verhelfen konnte. Mit dem spannkräf-kigen Temperament, das einem systematischen Jntrikantcnnicht fehlen darf, entschlug sich Randal dem peinlichen Brü-ten über einen vereitelten Anschlag, um sich für die Vollen-dung derjenigen vorzubereitcn, die einen so nahen Erfolg inAussicht zu stellen schienen, lind wenn es ihm zuletzt auchmißlang, Egcrtons Gunst wieder zu gewinnen, so konnte-jasein früherer Wohlthäter ihm doch nichts mehr nütze». Erbrauchte nur den Kopf hochzntragcn und durch Keckheit de»Vorwurf des 'Undanks' znrückdrängen, vorausgesetzt, daßes ihm gelang, das blaue Comite zufrieden zu stellen. Undde» einfältigen Gesellen gegenüber mußte ihm dies gelin-gen, Pen Macchiavellischen Weisen konnte er gar leicht be-