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tigt, aus dem Zimmer. Blaue und Gelbe dagegen tausch-ten ihre Begrüßungen aus und frenten sich des Vergleichs,welcher in Aussicht stellte, daß sich nun alle Parteiaufregnnglegen und der Frieden des Wahlbezirks zurückkehrcn werde.Die ruhigen Leute, welche sich Tags zuvor gegenseitig ver-abscheut und in ihrem Innern gelobt hatten, einander nachKräften in Gewerbe und Kundschaft zu schädigen, waren nunvoll freundschaftlicher und brüderlicher Gefühle — bis zurnächsten allgemeinen Wahl.
Inzwischen war die Abstimmung so langsam wie bis-her fortgeschritten und zeigte noch immer ein für Nandalvorthcilhaftes Ergebniß.
..Keine zwei Drittel der Wahlmäuner werden abstim-men," murmelte Levh, auf seine Uhr schauend. „Die Sacheist entschieden. Aha, Andleh Egerton! Du, der du micheinst mit der unaussprechlichen Eifersucht foltertest, welcheeinen so unversöhnlichen Haß zur Folge hatte — du, derdu meine Gesellschaft mit Verachtung zurückmiesest und micheiuen Schurken nanntest, ohne sogar der Macht zu gedenken,welche mir deine Thorheit in die Hände gab — aha, deineZeit ist aus, und der Geist, der zu deiner Vernichtung thä-tig war, schreitet in den Kreis, um seine Beute zu fassen."
„Ihr sollt mein erstes Frankoeouvert haben, Levh,"sagte Nandal, „um Euren Brief an Mr Thornhills Sach-walter darin zu befördern. Diese Wahlgeschichte ist imReinen; wir müssen nun sehen, Was eS sonst noch für unszu thun gibt."