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sengesunbheit untergrub und ein fürstliches Vermögen zrtGrunde richtete. Der Andere gibt euch eine Probe von seinemEhrgeiz darin, daß er euch einlädt, ihn seinem Wohlthätcrvorzuziehen, und beweist seine Fähigkeit in den Entschul-digungsvorwänden, mit denen er seinen Undank zu bemäntelnsucht. Welchen von Beiden wollt ihr — einen Egerton odereinen Leslie?"
„Egerton für immer!" rief wie mit einer Stimmedie ganze Versammlung und ließ ein „Pfui!" für Lesliefolgen.
„Aber haben wir auch wirklich die Wahl?" bemerkteein ernster und kluger Comitomaun. „Geben nicht die Gel-ben den Ansschlag? Ist Eure Gnaden nicht zn sanguinisch?"
„Oeffnet die Hinterthüre. Eine Deputation von unser»Gegnern wartet in dem Zimmer auf der ander» Seite desGangs. Laßt sie ein."
Ein athemloses Schweigen herrschte unter den Comitö-initgliedern, während dem Befehle Harley's Folge geleistetwurde. Und zum großen Erstaunen der Anwesenden trat un-mittelbar daraus Leonard Fairfield selbst, von sechs Haupt-anhängern der gelben Partei begleitet, in's Zimmer.
LordL'Estrangc. — „Mr. Fairfield, Ihr habtuns für Euch und Mr. Avencl nnter Genehmigung EuresComito's einen Vorschlag zu machen?"
Leonard (an den Tisch vortretend). — „Ja. Wirhaben die Ueberzeugung gewonnen, daß keine der beiden Par-teien ihre zwei Candidaten zumal durchzusetzen im Staude ist.Mr. Avenels Erwählung ist gesichert, und es fragt sich jetzt