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Gentleman» der nngeachtet seines ungeheuren Vermögensnnd des Rangs» welchen er in der Gesellschaft behauptet,sich freiwillig dazu hergibt, für diesen grüßen Staatsmannzu wirken. Baron Lcvy, ich stelle an Euch die achtungsvolleFrage — ist nicht Mr. Egertons Gesundheit sehr leidend undbedarf er nicht der Ruhe?"
„Es ist so," versetzte Levh.
„Und nehmen nicht seine Privatangelegenheiten seinenngetheilte und ernstliche Aufmerksamkeit in Anspruch?"
„Zuverlässig," entgegnete der Baron. „Gentlcmen,ich habe im Namen meines ausgezeichneten Freundes nichtswider die Angabe seines Adoptivsohnes, des Mr. Leslie, vor-zubringen."
„Dann kann ich weiter nicht sagen," rief der Fleischer,mit seiner ungeheuren Faust auf den Tisch schlagend, „alsdaß sich Mr. Egerton verdammt unschön gegen uns benom-men hat. Wir werden zum Gespött des ganzen Wahlbezirks."
„Ruhig, ruhig!" sagte Harley. „Ich höre hinten ander Thüre klopfe». Entschuldigt mich."
Harley verließ das Zimmer, aber nur für ein paar Mi-nuten. Als er wieder zurückkam, richtete er an Randal dieFrage:
„Müssen wir Euch so verstehen, Mr. Leslie, daß Ihrnicht willens seyd, zurückzutreten?"
„Wenn Eure Gnaden nicht wirklich mich zum Gegen-theil drängt, so möchte ich sagen: 'Laßt der Wahl ihrenLauf, und Jeder sehe zu, wie weit er's bringt.' Dies scheintmir das ehrliche, männliche, englische" — großer Nach-