Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
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1974
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1974

Unwille, welchen ich jetzt fühle, halb in dem Lichte des Un-danks erscheint, den er mir zur Last legt hat angedeutet,daß Ach, Miß Digby, kaum stehe» mir die Worte zu Ge-bot, um das Gehörte, das mich so tief demüthigte, nachzu-sprechen. Aber Ihr wißt, wie falsch die Beschuldigung ist,daß eines von uns je fähig gewesen sey, unseren gemein-schaftlichen Wohlthäter zu täuschen. Erlaubt mir, daß ichvor Eurem Beschützer wiederhole, was ich bei unserer letztenBegegnung zu Euch sprach und Ihr mir darauf antwortetet daß ich ihm sage, in welcher Weise ich Ench verließ."

Oh, Leonard, thut dies; reinigt Euch in seinen Au-gen. Geht! Lord L'Estrange ist ungerecht und unedelmü-

ihig."

Helen Digby!" rief eine Stimme ganz in der Nähe.Von wem sprecht Ihr so?"

Bei diesem Ton wandten sich Helen und Leonard um»nd sahen Violantc vor sich stehen. Ihre jugendliche Schön-heit erschien fast erhaben in dem edlen Unwillen, der anSihren Augen blitzte, ans ihren Wangen glühte und ihrestattliche Gestalt beseelte.

SeydJhr's, die so von Lord L'Estrange sprechen kann?Ihr Helen Digby Ihr?"

Hinter Violänte kam jetzt auch Mr. Dale zum Vor-schein.

Ruhig, Kinder," sagte er, indem er die eine Hand ansViolante'S Schulter legte und die andere Leonard hinbot.Was soll ties? Kommt mit mir, Leonard, und erklärt mirdiesen Auftritt."