keine Kchritte, die nicht die Genehmigung des Lord L"Es-trange haben. Wird Euch dies genügen?"
„Allerdings, unter der Voraussetzung, daß ich dieser Ge-nehmigung gewiß bin."
Endlich kam der hochwichtige Tag vor dem Wahlaktheran, an welchem die Candidaten förmlich rwrgcstellt wer-den und sich mit der ganzen Feierlichkeit der erklärten Neben-buhlerschaft gegenübertreten sollten.
Zu diesem Vorgang hatte man das Nathhaus auser-sehen , und schon Vor Sonnenaufgang tönte Musik durch alleStraßen, in welchen die Fahnen der Parteien hin und herzogen.
Egerton fühlte, daß er von dem Rathhaus nicht ebenso gut wie ans den Schenken und von dem Balkon wegblei-ben konnte, wenn er nicht den Unzufriedenen, die ihn be-reits im Bilde verbrannt hatten, gerechten Anlaß gebe» wollte,spöttische Bemerkungen über die Furcht zu machen, die ihnubhielt, der Wählerschaft, die er früher vertreten hatte, in'sGesicht zu sehen. Es war ihm allereings peinlich, Nora'sBruder gegenüberzutreten und vor den versammelten Volks-massen gegen die geheimen Erinnerungen anzukämpfen,welche das Treiben des gegenwärtigen Kampfes so schmerz-lich mit dem früheren in Verbindung brachten; allein diesließ sich nicht ändern, nnd er war sein Leben lang darangewöhnt, das Nothwendige mit dem Muth eines Engländerszu bestehen.