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welcher Vortheil aus der Verstrickung der Maschen des Wahl-getriebs für diesen Gentleman hervorgehen sollte. HatteL'Estrange vielleicht im Sinn, das Herz des jungen Man-nes für den Wahlstreit zu gewinnen und den Erfolg davonmit seiner Zusage, daß er zu Lichtung des Geheimnisses vonLeonards Herkunft Beihilfe leisten wolle, in Verbindung zubringen? Unser junger Freund wußte aus Nora's hinter-lassenen Papieren, daß sein Vater einem Rang und einerStellung angehörte, die hoch über ihren eigenen Lebens-verhältnissen standen. Sie hatte die Glut ihrer herrlichenPhantasie über den Ehrgeiz und die Laufbahn des Geliebtenausgegossen, in welchem sich ihr Ehrgeiz als Dichterin undihre Laufbahn als Weib vereinigte. Möglich, daß der Va-ter geneigter war, den Sohn anznerkennen und willkommenzu heißen, wenn dieser sich etnen von seinem Werth zeugendenEingang verschaffte zu der großen öffentlichen Welt, inwelcher nur der Ruhm dem Range vorangeht. Möglichalso, daß er, im Fall er in solcher Weise einen Erfolg er-zielte. und sich als etnen Jüngling bewies, der auch einemstolzen Vater zur Ehre gereichte, nicht nur eine erfreute Auf-nahme für sich, sondern auch eine Ehrenrettung des mütter-lichen Namens erwirkte. Die Heirath, welche man Nora,wie sich aus den dunkeln Winken ersehen ließ, für betrüge-risch zu halten veranlaßt hatte, war vielleicht doch eine ge-setzliche gewesen und der kirchliche Act bisher nur ans welt-licher Scham wegen der Ungleichheit des Ranges verheimlichtworden; Leonard gab daher dem Gedanken Raum, dieseScham dürste verschwinden, wenn der Sohn in die Reihen